Mein kleiner Bruder musste sie schließlich für mich aussetzen, natürlich im Garten unserer wunderbaren (*hust*) Nachbarn. Da würde sich die Spinne sicher wohlfühlen, hehee. ^^
Ansonsten ist heute allerdings nicht viel passiert. Und weil ich eigentlich noch lernen muss, sollte ich vielleicht so langsam mal Schluss machen hier. Bis zum nächsten Post, liebe imaginären Leser ;D
There are times you get rotten berries, but usually its sweet like heaven
Mittwoch, 20. Juni 2012
Spinne am Morgen und Spinne in der Nacht ;p
Spinnen sind nicht meine besten Freunde. Nur damit das mal erwähnt ist.
Theoretisch habe ich zwar keine Angst vor ihnen. Aber um halb eins in der Nacht bin ich nicht mehr so gut auf sie zu sprechen.
Warum ich noch wach war? Keine Ahnung. Ich konnte wohl einfach nicht einschlafen gestern Abend. Jedenfalls lag ich schon über eine Stunde im Bett, bis ich realisiert hatte, dass der Schatten an der Decke über mir SICH BEWEGTE. Und zwar nicht nur hin und her, wie man es vom Schatten eines Blattes oder etwas ähnlichem erwartet hätte, nein. Er RANNTE. Also machte ich das Licht wieder an. Und da saß sie, fett und schwarz, mit langen, dürren, haarigen Beinen. Ich also sofort aus dem Bett gesprungen und aus dem Zimmer gerannt. Nur fiel mir dann auf, dass es halb eins war, also niemand aus meiner Familie mehr wach war. Also tapste ich nur in die Küche, um ein Glas und einen Bierdeckel zu holen. Dann also wieder zurück in mein Zimmer. Todesmutig näherte ich mich mit dem Glas der Spinne, setzte es an – doch in dem Moment, indem ich ihr jeden Fluchtweg hätte versperren können, machte die Spinnen einen Satz von der Decke, beinahe mitten in mein Gesicht! Ich schrie auf und hätte fast das Glas fallen lassen. Die Spinne krabbelte währenddessen über meine Matratze und verschwand dann seelenruhig unter meinem Bett.
Ich habe dann auf dem Sofa geschlafen, in einem anderen Zimmer. Nachvollziehbar? Ich denke schon.
Heute Morgen allerdings bemerkte ich, dass meine Schultasche noch in meinem Zimmer lag. Also wagte ich mich vorsichtig erneut in das von dem langbeinigen Biest eingenommene Zimmer. Ein Sprint zu meiner Tasche, schon hatte ich sie in der Hand. Plötzlich ließ ich sie wieder fallen. Da war sie wieder – die Spinne! Zwischen meinen Schulsachen (in guter Gesellschaft von meinem Lateinbuch, haha :p)! Stocksteif sah ich zu, wie sie wie wild über den Parkettboden trippelte, auf der Suche nach einem neuen Versteck. Doch nun sah ich meine Rettung – das Glas, in dem das Ungetüm eigentlich schon gestern hätte gefangen werden sollen, stand noch immer auf meinem Nachtschränkchen! Geistesgegenwärtig stülpte ich es über die Spinne, die sich sofort wütend von innen dagegen warf. Aber nun hatte ich sie. Mit Hilfe des Bierdeckels bugsierte ich sie aus meinem Zimmer, nicht ohne noch ein Foto zu machen – quasi als Erinnerung an meine Heldentat.
Mein kleiner Bruder musste sie schließlich für mich aussetzen, natürlich im Garten unserer wunderbaren (*hust*) Nachbarn. Da würde sich die Spinne sicher wohlfühlen, hehee. ^^
Ansonsten ist heute allerdings nicht viel passiert. Und weil ich eigentlich noch lernen muss, sollte ich vielleicht so langsam mal Schluss machen hier. Bis zum nächsten Post, liebe imaginären Leser ;D
Mein kleiner Bruder musste sie schließlich für mich aussetzen, natürlich im Garten unserer wunderbaren (*hust*) Nachbarn. Da würde sich die Spinne sicher wohlfühlen, hehee. ^^
Ansonsten ist heute allerdings nicht viel passiert. Und weil ich eigentlich noch lernen muss, sollte ich vielleicht so langsam mal Schluss machen hier. Bis zum nächsten Post, liebe imaginären Leser ;D
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